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FSG begrüßt Anleihe des Autonomiepakets bei ihrem Clustermodell

SLÖ: Autonomie benötigt Chancenindex und Deregulierung des Schulrechts!

 „Clustermanagement einerseits, pädagogische Standortleitungen andererseits, ein erster Schritt in die richtige Richtung“, lobt Thomas Bulant, Vorsitzender des SLÖ und der FSG PflichtschullehrerInnen das Autonomiepaket der Regierung. „Mit der organisatorischen und pädagogischen Autonomie in einem Clusterverband entspricht der Ministerratsvortrag einem Modell, das FSG und SLÖ in den Jahren 2007 und 2008 durch Praktiker in ganz Österreich diskutiert und entwickelt haben. Die gesetzlichen Details werden schlussendlich über die Qualität des vorgelegten Pakets entscheiden. Kostenneutralität ist für uns sicher kein Parameter für Qualität.“ +++

 „Die Öffentlichkeit sieht in der Lehrerbestellung durch Direktoren und im Stilllegen der Schulglocke die Highlights des Pakets. Wir setzen viel mehr auf eine Entwicklung, die eine klare Aufgabenverteilung zwischen Administration und Pädagogik erzielt.“ +++

 Bulant fordert: „Schulen benötigen Förderressourcen für Begabte und Schwache sowie pädagogische Freiheiten, um, statt leere Kilometer für standortfremde Konzepte zurückzulegen, die gesetzten Qualitätsziele erreichen zu können. Wer den autonomen Clustern den Chancenindex, also eine bedarfsgerechte und transparente Ressourcenzuteilung, und die Deregulierung des Schulrechts verweigert, schwächt die Planungsautonomie der Cluster bereits am Start.“ Wie aus dem Bildungsressort zu vernehmen war, sei dieses Problem auch Bildungsministerin Sonja Hammerschmid bewusst. Allein den Finanzminister und seine Partei gelte es noch davon zu überzeugen.

8. Afterwork Clubbing


Dienstag, 8. November 2016

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